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Lehrstuhl für Personalisierte Mobile Sensorsysteme


Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Daniel Neumaier

Aktuelles

  • Intelligent camera sensors: New project “MISEL” started
    The development of new multispectral camera sensors is in the focus of the new research project... [mehr]
  • Renovations of the lab are taking shape
    Renovations in the lab of the Chair of smart sensor systems are making good progress with the first... [mehr]
  • The first operational amplifier based on a two-dimensional material
    Researchers from TU Wien, AMO GmbH, University of Pisa and Wuppertal University have realized the... [mehr]
  • Eine skalierbare Fertigungstechnologie für hochempfindliche Photodetektoren auf flexiblen Substraten
    Forscher der AMO GmbH, der RWTH Aachen, der Universität Siegen, Raith B.V., AIXTRON SE und der... [mehr]
  • Die Bergische Universität Wuppertal wird Partner in dem EU-Projekt ORIGENAL
    Die Bergische Universität Wuppertal wird neuer Partner EU FET-Open Projekt ORIGENAL bei, welches von... [mehr]
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Die Bergische Universität Wuppertal wird Partner in dem EU-Projekt ORIGENAL

Die Bergische Universität Wuppertal wird neuer Partner EU FET-Open Projekt ORIGENAL bei, welches von Daniel Neumaier koordiniert wird.

Das Projekt ist ORIGENAL, schlägt einen radikal neuen Ansatz vor, um die Anzahl der Transistoren auf einem Chip weiter zu erhöhen. “Die Idee an sich ist relativ einfach”, sagt Daniel Neumaier “Was wir tun wollen ist, die Eigenschaften bestimmter zweidimensionaler Materialien zu nutzen, um extrem dünne integrierte Schaltungen auf einem Dünnfoliensubstrat zu realisieren und dann das Substrat als Origami zu falten, um bis zu tausend Schaltungen übereinander zu legen.”

Auch wenn die Idee einfach erscheint, die Umsetzung ist es nicht. ORIGENAL stützt sich auf die Expertise von nun fünf verschiedenen Forschungsgruppen in Deutschland, Österreich, Italien und Finnland und auf einen stark interdisziplinären Ansatz, der Beiträge aus den Bereichen Materialwissenschaften, Elektrotechnik und Maschinenbau, Physik und Chemie umfasst. Der Nutzen dieses Aufwandes kann enorm sein. Mehr Transistoren auf einem Chip bedeuten komplexere und leistungsfähigere Bauelemente, insbesondere für Anwendungen wie Neuromorphic Computing, die auf dicht miteinander verbundenen Architekturen basieren, wie sie in ORIGENAL angestrebt werden.

www.origenal-project.eu